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Fachausschuss Schulhausmeister Hamburg

 

 

Streiktagebuch

   Stand:3.6.2006

Sponsor: Netzwerk und Training

Widerspruch Vorlage  (Word-Datei)      

GEW Solidaritätsaufruf für Hausmeister

 

 

 

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Bildschirmschoner Ver.di

 

 

Bisher klares Votum bei unserer Umfrage: Personalübergang  ja oder nein?    

 

 

 

 

Privatisierung des Gebäudemanagements rechnet sich nicht! (PDF)         

 

 

 

 Pressemitteilung des Verband Hamburger Schulleiter (PDF)

 

 

 

Immer informiert mit dem kostenlosen Newsletter vom Fachausschuss Schulhausmeister

 

 

Unterschriftensammlung gegen die Privatisierung des Gebäudemanagement an Hamburger Schulen! PDF-Datei bitte Vorder- und Rückseite ausdrucken.      Ausgefüllte Unterschriftsbögen senden an die Behörde für Bildung und Sport, Personalrat z.Hd. Thomas Osse, Hamburger Straße 37, 22083 Hamburg           Sammelt bitte fleissig!

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Schauspieler Rolf Becker trägt sich in die Protestliste gegen die Privatisierung der Hamburger Schulgebäude ein.

Rolf wünschte den Schulhausmeistern alles Gute im Kampf gegen die Privatisierung. 

Der beliebte Schauspieler und bekennender Gewerkschafter trug bei der politischen Streikversammlung im Domzelt Gedichte und Zitate von Kurt Tucholsky und Bertolt Brecht mit immer noch aktuellen Inhalten vor.

Rolf hat versprochen seine Rede per Mail für unsere Seite zur Verfügung zu stellen.

 

 

 

Wir organisieren den breiten Widerstand gegen die Privatisierung der Schulen und empfehlen die Mitgliedschaft in der “Gesellschaft der Freunde des Hamburger Schulwesens e.V.” www.schulen-verkauf.de . Beitrittserklärung (Word)  

 

 

 

                

 

 

 

Privatisierung des Gebäudemanagements für Schulen?

Die Behörden in der FHH haben schon seit Jahren Versuche zur Privatisierung unternommen, wie z.B. „AMC“. Es wurden auch schon jede Menge Gebäude der FHH verkauft und zurückgemietet. Zuletzt bei der Feuerwehr mit Personal. Bei allen Verkäufen gibt es Probleme zwischen Vermietern und Mietern und ein Vorteil für die FHH in finanzieller ist nicht bekannt. Der Rechnungshof hat Mängel bei diesen Geschäften festgestellt und warnt davor.

Wie uns bekannt wurde, hat im Sommer 2005 eine Arbeitsgruppe der Behörde verschiedene Varianten zur Privatisierung des Schulbaus sowie der Instandhaltung und des Betriebs der Schulgebäude prüfen soll – unter besonderer Berücksichtigung von Modellen einer so genannten „Öffentlich privaten Partnerschaft“ „ÖPP“  (Public-Private-Partnership – PPP).
Seit Juli liegt dieser Bericht nun vor und die Kolleginnen und Kollegen der Bauabteilung erhielten Arbeitsaufträge, die offenbar die Ausgliederung des Gebäudemanagements im Bezirk Harburg vorbereiten sollen.
Inzwischen ist auch klar das bei einer Privatisierung des Gebäudemanagements, die Hausmeister nicht mehr Beschäftigte der Behörde bleiben sollen. Damit werden frühere Zusagen von Herrn Schuster nach dem Adenauer Motto; „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, für nichtig erklärt. Für die betroffenen Kolleg/innen in den Schulen und in der Behörde würde dies bedeuten, dass sie auf einen anderen Arbeitsplatz wechseln müssen, wenn sie nicht freiwillig in eine private Betriebsgesellschaft gehen wollen.
Offensichtlich ist die Behördenleitung bemüht, keine Unruhe unter den Beschäftigten und in der Öffentlichkeit aufkommen zu lassen. Die Verunsicherung und Unruhe sind aber bereits da. Die Kolleginnen und Kollegen sind über die Geheimniskrämerei empört.
Der Fachausschuss Schulhausmeister in ver.di lehnt im Interesse der Kollegen - aber auch aus fachlichen Gründen - die Privatisierung des Gebäudemanagements für Schulen nach wie vor ab.
Wir werden nach der Personalversammlung am 24.11.2005 Position beziehen und das weitere Vorgehen, wenn erforderlich, mit euch absprechen.

Wir sind nicht im Jahre 2000 mit 1600 Beschäftigten an die BSJB gegangen und dann 5 Jahre später an ein Unternehmen „verramscht“ zu werden. Wir wollen im öffentlichen Dienst, bei der BBS als Schulhausmeister bleiben!

Wir müssen jetzt alle Register ziehen, wie die Einbindung der Schulleitungen, der Lehrer, der Elternräte, der Eltern, der Vereine und der Handwerksfirmen, die keine Aufträge mehr bekommen werden.

Jetzt heißt es
„Farbe“ bekennen, macht auf der Personalversammlung Protest indem ihr eure Meinung zur Ausgliederung (denkt dabei an den LBK) sagt.
 

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Gedenkseite für  Hans-Joachim Herrmann